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❥ Lass los: 5 Dinge, von denen du dich verabschieden kannst

Viele setzen sich zum Jahreswechsel neue Ziele. Verpackt als „gute Vorsätze“ sind sie dann für eine Woche immer im Gespräch und wenn dann der Alltag wieder das Leben bestimmt, landen sie irgendwo in der hintersten Schublade im Kopf. Ich habe ja letztes Jahr schon darüber geschrieben, dass gute Vorsätze nicht unbedingt was bringen. Wenn man ein Ziel hat, braucht man dafür nicht auf ein bestimmtes Datum zu warten, an dem man es in die Tat umsetzt.

Deshalb möchte ich jetzt am Ende des Jahres nicht eine Liste mit guten Vorsätzen verfassen, sondern mich von Dingen trennen, die mich in 2016 belastet haben. Oft merken wir gar nicht, dass es oft ganz kleine Dinge sind, die uns beschäftigen…

Dinge, die du noch vorm Jahreswechsel loslassen kannst:
  1. Dein schlechtes Gewissen. Das Bewusstsein, dass wir über die Weihnachtsfeiertage drei Kilo zugenommen haben. Oder dass wir der Tante dieses Jahr keine Karte geschickt haben. Dass wir nicht jeden Tag 10.000 Schritte gegangen sind. Dass wir eine riesen Portion Pasta gegessen haben – und danach noch Schoki. Dass wir schon um 17 Uhr Feierabend gemacht haben. Oder dass wir vergessen haben, einer Freundin abzusagen. Lass all deine Gewissensbisse hinter dir. Manchmal braucht man einfach Zeit für sich oder hat keine Lust sich zum Sport zu zwingen. Und dafür muss sich niemand entschuldigen. Devise fürs neue Jahr: „Ich mache nur das, worauf ich wirklich Lust habe!“
  2. Deine Zweifel. Geh in dich und überlege dir, warum du gerade Zweifel hast. Und ob die Zweifel wirklich nötig sind. Oft macht man sich um die kleinsten Dinge einen Kopf und merkt gar nicht, dass man sich immer weiter rein steigert. Sei zufrieden mit dir selbst. Lerne deine Schwächen zu akzeptieren. Freu dich an deinen Stärken und nutze sie, um die Zweifel zu besiegen. Lass dir von nichts und niemandem sagen, was falsch an dir ist. Wenn du glücklich bist, bist du perfekt!
  3. Gefühle, die dich runterziehen. Klar, das ist leichter gesagt als getan. Aber manchmal redet man sich ein Gefühl so sehr ein, dass es total echt erscheint. Und dann schafft man es nicht mehr, sich davon zu lösen. Nimm dir die Zeit, deine Gefühle zu verstehen. Warum bist du enttäuscht? Wieso bist du eigentlich so wütend? Ist die Sache nicht vielleicht schon geklärt?
  4. Die Suche nach mehr. „Wir sind auf der Suche nach Irgendwas. Was es ist kann keiner erklären, Hauptsache ein bisschen mehr.“, singt Yvonne Catterfeld in ihrer neuen Single. Irgendwie ist man immer auf der Suche. Doch was genau wir suchen, wissen wir eigentlich gar nicht. Hör auf „das Glück“ zu suchen. Oder das Happy End. Oder den perfekten Mann. Egal was du suchst, versuche dich davon zu lösen. Du sollst dein Ziel nicht aufgeben, aber lass dich davon nicht leiten. Du solltest es sein, der den Weg bestimmt.
  5. Probleme, die dich verfolgen. Nimm deine alten Probleme nicht mit ins neue Jahr. Versuche sie noch heute zu lösen oder dich damit abzufinden. Oft haben wir einfach nicht die Geduld, um uns um Kleinigkeiten zu kümmern. Doch irgendwann ist der Haufen einfach so groß, dass es immer schwieriger wird damit klar zu kommen. Manchmal löst sich selbst das größte Problem in Luft auf, wenn man der Ursache auf den Grund geht.

Natürlich gibt es noch mehr, was man loslassen könnte. Schau doch mal den Beitrag „25 Dinge, mit denen du sofort aufhören solltest“ an. Vielleicht hilft dir die Liste, ein bisschen leichter ins neue Jahr zu starten.

❥ Janina

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